Wasserstoff fusion

Wenn im Kern eines Hauptreihensterns der Wasserstoff knapp geworden ist, beginnt die Fusion von Helium. Größere Sterne erzeugen infolge ihrer Masse auch einen stärkeren Gravitationsdruck, wodurch Dichte und Temperatur höhere Werte erreichen und am Ende auch schwerere Elemente durch Fusion entstehen. Die Kernfusion gilt als Energielieferant der Zukunft.

Manch Kritiker sieht gar in dem Reden über die Energie der Zukunft nur einen Versuch, Forschungsgelder . Daher wird Energie frei, wenn schwere Elemente gespalten werden und leichtere Elemente entstehen. Im umgekehrten Fall, wenn aus Kernen, wie dem Wasserstoff , durch Fusion schwerere Kerne gebildet werden, wird auch Energie .

In massereichen Sternen setzt dann, wenn kaum nach Wasserstoff vorhanden ist, die Fusion von Helium ein. Auch bei Stickstoff, Sauerstoff und Silicium ist eine Kernfusion möglich und tritt bei älteren Sternen auch auf. Energie wird allerdings nur frei bis zur Fusion von Eisen. Jenseits des Eisens ist die Energiebilanz der . Proton-Proton- Fusion.

Berechnungen haben ergeben, dass die Fusion von Deuterium ( Wasserstoff mit einem Neutron) und Tritium ( Wasserstoff mit zwei Neutronen) am besten realisierbar ist. Der Fusionsprozess zwischen Deuterium und Tritium erfolgt nicht von selbst, da die Teilchen gleich geladen sind und sich somit abstoßen würden. Im Inneren der Sonne entsteht durch Fusion von Wa.

Reaktionen in Sternen.

H) das Element Helium (3He). Dabei werden Teilchen freigesetzt, im Fall von Deuteriumkernen wird zum Beispiel ein Neutron freigesetzt. Tatsächlich hätte die Kalte Fusion das Zeug, zu einer unerschöpflichen und dazu sauberen Energiequelle zu werden.

Für ihre Experimente nutzten Fleischmann und Pons Schweres Wasser, dessen Moleküle statt normalem Wasserstoff die „ schwere“ Wasserstoff -Variante Deuterium enthalten. Sie stellt eine von zwei möglichen Fusionsreaktionen bei der Verbrennung von Wasserstoff dar, spielt in unserer Sonne aber die wichtigere Rolle. Ganz am Anfang steht dabei die Fusion zweier Wasserstoffkerne, also von zwei positiv geladenen Protonen. Der in der Animation dargestellte Spaltprozess von beim Beschuss mit einem Neutron ist nur einer von vielen möglichen.

Und wieder fällt das Urteil der Forschergruppe positiv aus: In einem Bericht heißt es, die Anlage habe während des 32-tägigen Testlaufs mit nur einem Gramm des aus Nickel, Wasserstoff und Lithium bestehenden Fusionsmaterials netto insgesamt circa Megawattstunden Wärmeenergie erzeugt. In Greifswald ist es gelungen, ein Plasma aus Wasserstoff in der Fusionsanlage Wendelstein 7-X zu zünden. Damit hat der eigentliche. Die für die Fusion notwendige Temperatur hängt unter anderem vom Druck ab.

So liegt die für die Wasserstofffusion nötige Temperatur auf der Erde bei etwa 1Millionen °C, da hier kein solcher Druck wie der in der Sonne herrschende Gravitationsdruck erzeugt werden kann. Wenn der Wasserstoff eines Sterns . Wasserstoff – Fusion Im Zentrum der Sonne werden vor allem die in grossen Mengen vorkommenden Wasserstoff-Kerne verschmolzen. Der Planet Jupiterpreßt durch seine Gravitation den in ihm enthaltenen Wasserstoff so stark zusammen, daß in seinem Zentrum Drücke von der erforderlichen Größenordnung entstehen könnten.

Der so gebildete metallische Wasserstoff könnte zur Fusion gelangen und das Planeteninnere aufheizen. Wie man sieht, gibt es .