Wendelstein 7 x

Die Hauptkomponente ist ein Stellarator. Mit W7-X sollen die physikalischen und technischen Grundlagen untersucht sowie die prinzipielle . Erwartete Temperatur der Elektronen ‎: ‎bis zu 150. Ihre Aufgabe ist es, die Kraftwerkseignung dieses Bautyps zu untern.

Dazu wird sie ein optimiertes Magnetfeld für den Einschluss des Plasmas testen. Es wird von einem System aus speziell geformten, supraleitenden Magnetspulen .

Die zusätzliche Ausrüstung hat die Anlage fit für höhere Heizleistung und längere Pulse gemacht. Das IPP untersucht die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll. Damit hat der eigentliche. The extension has made the device fit. Das Ziel: harmlose Atomkraft.

Ein Weg dahin: Kernfusion. Eine Zutat: Wasserstoff -Plasma. Genau das haben Physiker am Wendelstein – – X aufgekocht. Kann der Mensch die Kernfusion bändigen, die unsere Sonne scheinen lässt?

Gelungen ist das bislang noch nie. Ziel der bis Dezember dauernden Experimente sei es, . Forscher wollen nach dem Modell der Sonne Energie aus der Verschmelzung von Atomkernen gewinnen. Wendestein – X is the biggest stellarator type fusion device on Earth, which is located in Greifswal Germany. Fusion energy research has in the past years focused primarily on the tokamak concept, but recent advances in plasma theory and computational power have led to renewed interest in stellarators. Das Stellarator-Prinzip stellt beim magnetischen Einschluss von Fusionsplasmen eine vielversprechende Alternative zum Tokamak dar, da es einen stationären Plasmabetrieb erlaubt und damit neue . Integral commissioning of plasma start-up and operation using electron cyclotron resonance heating (ECRH) and an extensive set of . Englische Medien wie Sciencemag haben den Apparat dagegen bereits als Höllenmaschine, als „fusion reactor designed in hell, . Die Anlage ist mit modularen supraleitenden Magnetspulen ausgestattet, welche einen permanenten Plasmabetrieb ermöglichen.

In Hinblick auf zukünftige Fusionsanlagen stellt der Stellarator ein alternatives . Sie haben herausgefunden, dass die komplexe Anlage. Der Stellarator läuft nach einer 15monatigen Abschaltphase wieder an, die der Ausstattung der Maschine für längere Pulse und höhere Heizleistung diente. Nun führen die Forscher mit der Anlage wieder Plasmaexperimenten durch – mit höherer Heizleistung und längeren Pulsen. Neben neuen Heizungs- und . Mit der Anlage des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik wird die Kraftwerkstauglichk.

Wendelstein – X im norddeutschen Mecklenburg-Vorpommern ist die weltweit größte Stellaratoranlage.