Wendelstein greifswald

Die Hauptkomponente ist ein Stellarator. Mit W7-X sollen die physikalischen und technischen Grundlagen untersucht sowie die prinzipielle . Nun steht die Maschine still. Sie erhält einen Hitzeschil um sie leistungsfähiger zu machen.

Im Formel-1-Zirkus würde man vom Tunen eines Boliden sprechen. Doch am Max-Planck-Institut .

Damit hat der eigentliche. Die Vision hinter dem Mega-Experiment: harmloser Atomstrom. Das Ziel: harmlose Atomkraft. Ein Weg dahin: Kernfusion. Eine Zutat: Wasserstoff -Plasma.

Die Menschheit ist dem Wunder der Kernfusion ein Stück näher gekommen. In einem Reaktor in Greifswald ist es gelungen, nach Helium- auch Wasserstoff- Plasma herzustellen. Sind bald alle Energieprobleme gelöst?

Anfang September soll das erste, fusionsrelevante Plasma gezündet werden.

Kann der Mensch die Kernfusion bändigen, die unsere Sonne scheinen lässt? Gelungen ist das bislang noch nie. Physiker haben jetzt bestätigt, was andere vor ihnen theoretisch beschrieben. The extension has made the device fit. Ziel der bis Dezember dauernden Experimente sei es, . Mit der Anlage des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik wird die Kraftwerkstauglichk.

Forscher wollen nach dem Modell der Sonne Energie aus der Verschmelzung von Atomkernen gewinnen. Die zusätzliche Ausrüstung hat die Anlage fit für höhere Heizleistung und längere Pulse gemacht. Sie haben herausgefunden, dass die komplexe Anlage. Wendelstein 7-X steht für Spitzenforschung in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Stellarator-Prinzip stellt beim magnetischen Einschluss von Fusionsplasmen eine vielversprechende Alternative zum Tokamak dar, da es einen stationären Plasmabetrieb erlaubt und damit neue . Saubere Energie aus unerschöpflichen Rohstoffen: Das verspricht die Kernfusion. Der Weg dorthin ist allerdings steinig. Die Forscher sind nach den ersten Tests begeistert, aber das soll nur der Anfang sein.

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ( IPP) in . Der Greifswalder Stellarator ist nach Jahren Bauzeit endlich fertiggestellt und könnt jetzt den Grundstein für die kommerzielle Fusionsenergie legen. Fusion energy research has in the past years focused primarily on the tokamak concept, but recent advances in plasma theory and computational power have led to renewed interest in stellarators. Der Stellarator läuft nach einer 15monatigen Abschaltphase wieder an, die der Ausstattung der Maschine für längere Pulse und höhere Heizleistung diente.

Zum ersten Mal ist heißes Plasma durch den kurios geformten Ring gelaufen, der ein Markenzeichen dieses Reaktortyps ist.