Wendelstein reaktor

Wendelstein 7-X (W7-X) ist eine Experimentieranlage zur Erforschung der Kernfusionstechnik, die in Greifswald vom Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ( IPP) betrieben wird. Die Hauptkomponente ist ein Stellarator. Mit W7-X sollen die physikalischen und technischen Grundlagen untersucht sowie die prinzipielle . Erwartete Temperatur der Elektronen ‎: ‎bis zu 150.

Ihre Aufgabe ist es, die Kraftwerkseignung dieses Bautyps zu untern.

Dazu wird sie ein optimiertes Magnetfeld für den Einschluss des Plasmas testen. Es wird von einem System aus speziell geformten, supraleitenden Magnetspulen . Die erste Experimentierphase im Greifswalder Fusionsexperiment Wendelstein 7-X sorgte weltweit für Aufsehen. Nun steht die Maschine still. Sie erhält einen Hitzeschil um sie leistungsfähiger zu machen. Im Formel-1-Zirkus würde man vom Tunen eines Boliden sprechen.

Doch am Max-Planck-Institut . Anfang September soll das erste, fusionsrelevante Plasma gezündet werden.

Kaum ein Milligramm Wasserstoffgas speiste der Reaktor Wendelstein 7-X in Greifswald auf Merkels Geheiß und unter Kontrolle der Forscher des Max-Planck- Instituts für Plasmaphysik (IPP) in seinen etwa Kubikmeter fassenden Ring aus Edelstahl. Die Magnetfelder im Fusionsforschungsreaktor Wendelstein 7-X sind recht bizarr geformt – doch exakt so, wie es sein soll. Und wurden die geschwungenen Spulenformen im nächsten Schritt auch absolut präzise hergestellt und in den Reaktor eingebaut? Physiker haben jetzt bestätigt,.

Zehn Jahre lang haben Wissenschaftler den Stellarator Wendelstein 7-X in Greifswald aufgebaut. Nun haben sie mit ersten Experimenten begonnen. Ihr Ziel : Die Lösung des Energieproblems der Menschheit.

Die Abweichungen sind minimal: Forscher haben das Magnetfeld in der Plasmakammer des Fusionsreaktors Wendelstein 7-X untersucht. Sie haben herausgefunden, dass die komplexe Anlage. Atomkraftwerke werden abgeschaltet? Nicht ganz, die ersten Fusionsreaktoren laufen allmählich warm.

Die Wissenschaftler des Max Plancks Instituts meldeten vor kurzem, dass der Reaktor mit . In Greifswald wird derzeit mit der vom Max-Planck-Institut für Plasmaphysik betriebenen Fusionsanlage Wendelstein 7-X erforscht, ob ein bestimmer Reaktor -Typ – der sogenannte Stellarator – zum Kraftwerk taugt. In einem solchen soll in Zukunft Wasserstoff bei extrem hohen Temperaturen zu Helium . Bis die Kernfusion kommt, wird es noch viele Jahre dauern. Aber das Greifswalder Kernfusionsexperiment heizt jetzt zumindest schon mal sein Plasma hoch: auf fusionsfreudige Millionen Grad.

Monate lang stand Wendelstein 7-X still: . Unbegrenzte EnergiequelleIst der Fusionsreaktor eine Geldverbrennungsmaschine? Kritiker der Technologie wie Sylvia Kotting-Uhl . Ziel ist es aber, in absehbarer Zeit eine stabile Energieproduktion von Minuten zu erzeugen. Die nächsten Entwicklungsziele der Fusionstechnologie sind der Dauerbetrieb, die Herstellung. Und der Zustand des Plasmas, das sie in ihren Reaktoren erzeugten, war nicht sehr langlebig. Das Gas aus Ionen und Elektronen muss, um überhaupt Energie liefern zu können, nämlich auf 1Millionen Grad Celsius erhitzt werden und dabei frei in einem Magnetfeld schweben.

Eine Milliarde Euro, 1Millionen Grad: Nach zehn Jahren Bauzeit soll Wendelstein 7-X jetzt Plasma erhitzen. ZEIT ONLINE: Frau Professor Günter, nach knapp zehn Jahren Bauzeit nehmen Sie das Kernfusions -Experiment Wendelstein 7-X in Betrieb. Ein heikler Zustand und . In Greifswald ist es gelungen, ein Plasma aus Wasserstoff in der Fusionsanlage Wendelstein 7-X zu zünden. Damit hat der eigentliche.

In Sachen Kernfusion wagt der Forschungsreaktor Wendelstein 7-X in Greifswald den nächsten Schritt: Derzeit wird die Anlage aufgerüstet, um längere Pulse erzeugen zu k. Der Stellarator- Reaktor.