Windsee

Als Windsee (engl.: windsea) bezeichnet man Wasserwellen, die unter direktem Einfluss lokaler Winde an der Wasseroberfläche erzeugt werden. Je nach Windstärke kann man auch . Der Ausdruck Seegang (fälschlich auch: Wellengang) bezeichnet im Allgemeinen eine unregelmäßige, statistisch verteilte Oberflächenerscheinung der Ozeane und Meere in Form von Wellen. Es wird unterschieden zwischen der aktuell vom Wind erzeugten Windsee und der nach Abklingen des Seegangs . Das gleiche gilt, wenn sich die Wellen einer Windsee über größere Strecken in ein Gebiet mit schwächerem Wind ausbreiten.

Die Restwellen, die vom ursprünglichen Wind übrig bleiben nennt man Dünung (auch „Schwell“). Die Dünung spielte für Seefahrer und Küstenbewohner schon seit Jahrhunderten . Meereswellen, die mit dem am Ort wehenden Wind in Zusammenhang stehen. Windsee und Dünung können sich überlagern und bei entsprechendem Winkel zur gefürchteten Kreuzsee kombinieren. Im Gegensatz dazu heißen Wellen, die aus der Ferne heranlaufen Dünung. Deutscher Wetterdienst Seewetteramt.

Verlag: Hamburg: Selbstverlag . Wind wird an der Wasseroberfläche durch Reibung abgebremst und überträgt die Energie auf das Wasser.

Dort zeigt sie sich als Welle. Windsee oder Sturmsee nennt man einen Swell, der durch lokale Winde erzeugt wurde. Hier laufen die Wellen meist chaotisch, es gibt kaum sichtbare Lines. Dies müssen nicht immer kleine Wellen sein.

In solchen Bedingungen ist es schwer sich zurechtzufinden, da man den Eindruck hat, die Wellen würden von allen . Zoom Die Windsee ist der Anteil des Seegangs, der unmittelbar vom Wind angetrieben wird. Wellen können anwachsen, solange ihre Phasengeschwindigkeit geringer ist als die Windgeschwindigkeit. Mit zunehmender Dauer des Windantriebs überlagern sich Wellen unterschiedlicher Höhe und Länge, die aufgrund der . Das Wetterlexikon des DWD erläutert die wichtigsten meteorologischen Begriffe und wird ständig ausgebaut.

Generell wird bei Wellen zwischen Windsee und Dünung unterschieden. Als Seegang wird somit das Gesamtbild aus Windsee und Dünung bezeichnet. Windsee entsteht durch Reibung, wenn der Wind über das Wasser weht. Hierbei wird die Welle umso größer, je stärker und länger der Wind weht und je größer die . Ein Video zum Thema Wellen: Wo kommen sie her, war wollen sie und welches Sozialverhalten zeigt. Kapitel – Windsee und Schwell 14.

Wind und Wellen Sprechen wir über Windsee , Seegang und Wellen, so müssen erst einmal die wichtigsten Begriffe definiert werden.

Dünung Dünung ist alter Seegang. Windsee Als Windsee bezeichnet man das vom Wind erzeugte Wellenbild an der Wasseroberfläche. Teilwort-Treffer und ähnliche Wörter. Nicht das Richtige dabei? Die Größe der Wind wirklänge bestimmen wir mit Hilfe synoptischer Wetterkarten aus der Länge der atmosphärischen Windfelder .